Aktivitäten der Jugendfeuerwehr 2013

Kürbisschnitzen - 18.10.2013

Pünktlich zu Halloween hat die Jugendfeuerwehr ihren Mitgliedern ein Kürbisbasteln angeboten. Dank der großzügigen Spende vom Spargelhof Pichler konnte sich eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen ans Werk machen. Nachdem der Deckel des Kürbisses entfernt war, begann die eigentliche Arbeit: der Kürbis musste ausgehöhlt werden. Anschließend wurden gruselige Gesichter aus dem Kürbis geschnitten und fertig war das Meisterwerk. Vor manchen Haustüren und in einigen Gärten können nun die Meisterwerke der Jugendfeuerwehr bewundert werden, wo sie abends ihr schummeriges Licht verbreiten.

Unser Dank gilt nicht nur dem Sponsor der Kürbisse, sondern auch unseren Betreuern, die uns diesen Dienst der besonderen Art bei der Jugendfeuerwehr ermöglicht haben.

Bereichsübung - 28.09.2013

Zu einem Baumarktbrand im Rauenberger Gewerbegebiet wurden am Samstag (28.09.2013) gegen 14 Uhr zahlreiche Jugendfeuerwehren des Bereich VI gerufen. So traf auch nach wenigen Minuten bereits das LF 20/24, das LF 8 und der MTW 3 aus Walldorf an der Einsatzstelle an. Rasch wurde eine Wasserversorgung zum LF 20/24 aufgebaut. Dieses speißte das LF 8 ein. Zeitgleich wurde der Löschangriff für den Einsatzabschnitt 2 vorbereitet. Die Walldorfer Jugendfeuerwehr nahm 5 C-Rohre vor. Durch die anderen Teilnehmer wurden noch zig weitere Strahlrohre eingesetzt, sowie Mitarbeiter aus dem Objekt gerettet. Glücklicherweise handelte es sich hierbei lediglich um eine groß angelegte Übung der Jugendfeuerwehren. Nach erfolgreichem Abschluss der Übung bedankten sich Kreisjugendfeuerwehrwart Gregor Wipfler und Bereichsleiter Marc Vogt für die rege Teilnahme. Ebenso wohnte auch der Walldorfer Unterkreisführer Hermann Würzer der Übung der Nachwuchskräfte bei. Bevor die Jugendfeuerwehren ihren Heimweg gegen 16 Uhr antraten, wurden die Kräfte der Jugendlichen mit Essen und Trinken im Feuerwehrhaus Rauenberg gestärkt.

Berufsfeuerwehrtag - 23.08. + 24.08.2013

Wie in den vergangenen Jahren üblich fand auch dieses Jahr ein Berufsfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehr statt. Bei diesem sind die Jugendlichen 24 Stunden im Feuerwehrhaus und fahren vorbereitete "Einsätze". Im Vergleich zu den vorherigen Jahren gab es allerdings einige Unterschiede. Dieses Jahr begann der 24h-Dienst bereits Freitag um 17 Uhr, anstelle Samstagsmorgens. Die Jugendlichen bezogen zunächst ihre Feldbetten und überprüften ihre "Persönliche Schutzausrüstung (PSA)" auf Vollständigkeit und Funktion. Kurz vor 18 Uhr wurde die erste Schichteinteilung bekanntgegeben, welche die Trupp und Fahrzeugeinteilung beinhaltet. Pünktlich um 18 Uhr versammelten sich dann die Fahrzeugbesatzungen auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses um die drei Einsatzfahrzeuge (LF 20/24, LF8 und KEF) zu kontrollieren. Kaum war die Fahrzeugüberprüfung beendet, ertönte auch zum ersten Mal an diesem Tag der Alarmgong.
In den folgenden 24 Stunden gab es einiges für die Nachwuchskräfte zutun, vom kleinen Mülleimerbrand bis zum größeren Gartenhausbrand mit einer vermisster Person. Den Abschluss bildete ein LKW-Unfall mit eingeklemmter Person.
Natürlich fielen in der Dienstzeit noch einige weitere Aufgaben an, wie das Waschen der Schläuche, Pflege der Fahrzeuge oder Essen zubereiten. Neben den Aufgaben und den Einsätzen wurde der Samstag auch mit dem Aufräumen des Jugendraumes und ein wenig Sport verbracht.
Am Samstag um 17.25 Uhr wurde der BF Tag durch den Jugendwart offiziell beendet. Müde, aber zufrieden gingen alle nach Hause.

Übung Brandbekämpfung und Gefahrgut - 14.08.2013

Am 14.08. veranstaltete die Jugendfeuerwehr zur Vorbereitung auf den Berufsfeuerwehrtag eine Brandbekämpfungs- und Gefahrgutübung. Hierbei wurde der Brand eines Spielplatzgebäudes angenommen. Ein verstärkter Trupp ging mit einem B-Rohr vor. Üblicherweise wird ein C-Rohr für kleinere Brände eingesetzt. Bei einem B-Rohr fließt die doppelte Menge an Wasser im Vergleich zu einem C-Rohr durch. Aus diesem Grund wird die Kontrolle über das Strahlrohr schwieriger. Der Trupp wurde somit personell verstärkt.
Ferner wurde an einem zweiten Übungsobjekt angenommen, dass gefährliche Stoffe in das Erdreich eindringen. Mittels einer Abdichtung wurde das Eindringen verhindert. Hierzu wurde ein B-Schlauch in einer Ringleitung verlegt und teilweise mit Wasser gefüllt. Diese Maßnahme ist für notdürftige Zwecke gedacht, da so eine große Anzahl von beispielsweise Gullydeckeln vor eindringden Flüssigkeiten geschützt werden kann.

Neue Homepage - 09.08.2013

Der Internetauftritt der Jugendfeuerwehr wird ab sofort in den Auftritt der Einsatzabteilung eingebunden. Weitere Informationen zu Aktivitäten und News werden in Kürze folgen.

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