Aktivitäten der Feuerwehr 2010

Übungsblock Gefahrgut 1 - Gerätekunde

Im ersten Block der Gefahrgutausbildung für 2010 standen die in Walldorf verfügbaren Geräte auf dem Plan.

Übungsblock Gefahrgut 2 - Ablauf Gefahrguteinsatz

Der Standardablauf eines Gefahrguteinsatzes mit Vollschutzanzügen war Übungsinhalt des zweiten Blocks

Übungsblock Gefahrgut 3 - Gesamtübung

Als Abschluss des Übungsblocks für Gefahrgut wure eine Gesamtübung angesetzt. Hierbei wurde das in den vorangegangenen Übungen in Ruhe Durchgesprochene unter Einsatzbedingungen umgesetzt.

Ehrungen und Beförderungen

Am 5. März fanden im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatsitzung Ehrungen und Beförderungen auf dem Rathaus statt.

Übungsblock Techn. Hilfeleistung - Hochbauunfälle

An drei Stationen probierten die Gruppen diverse Abstützmöglichkeiten aus. So können zum Beispiel mit Bausteifen oder mit Kanthölzern und Keilen Türen und mit speziellen Gerüst- oder Abstützsystemen Wände und Decken gesichert werden.

Übungsblock Techn. Hilfeleistung - Tiefbauunfälle

In einer zweiten Übung folgte analog der Umgang bei Tiefbauunfällen

Hochzeit Heike und Christian - 03.07.2010

Am 3. Juli 2010 heiratete unser Feuerwehrmitglied Christian Hornig seine Heike in der evang. Stadtkirche in Walldorf.
Nicht nur die Feuerwehr Walldorf standen auf dem Platz vor der Kirche Spalier für das Brautpaar, sondern auch die Heikes Feuerwehrkameraden der Feuerwehr Reiligen waren dabei.
Da beide aktiv in der Feuerwehr sind, mussten sie ihr Können auch gleich nach dem Ja-Wort unter Beweis stellen.
Die erste Aufgabe war zwei brennende Fakeln zu löschen, was bei einem so eingespieltem Team prima funktionierte. Danach musste Christian unter Führung seiner Braut einen Luftballon gefüllt mit Reis zum Platzen bringen und zum Schluss gab es noch eine Fahrt mit dem Teleskopmast über die Dächer von Walldorf.
Anschließend wurde das Brautauto im Konvoi mit drei Feuerwehrfahrzeugen zur Feier geleitet. Als Brautauto hatten sie sich ein altes Löschfahrzeug Feuerwehr Reilingen ausgewählt. Wie sollte es bei einem Feuerwehrpaar auch anderst sein.
Am Abend kam noch der Spielmannszug beider Wehren und der Feuerwehrausschuss zum gratulieren und um das Geschenke der Wehr zu überreichen.

Seminar Moderne Fahrzeuge - 06.08.2010

Begonnen wurde mit dem zweitägigen Seminar am Freitag, dem 6.Aug. mit der notwendigen Theorie im Walldorfer Feuerwehrhaus. André Weiß, Ausbilder des RTC Rescue-Training-Centers aus Tübingen und selbst involviert in die Entwicklung von Hilfestellungen für Rettungskräfte bei einem namhaften deutschen Automobilhersteller, erläuterte in einigen kurzweiligen Stunden diverse Situationen, die man aus der Sicht der Feuerwehr an Unfallstellen mit modernsten Fahrzeugen antreffen und wie man diese bewältigen kann.
Schulungsinhalt und Diskussionsgrundlage für die Gruppe waren demnach der Aufbau von modernen Fahrzeugen, der technische und sicherheitsrelevante Gedanke hinter bestimmten Neuerungen, das Erkennen von Problemstellen sowie daraus resultierend unterschiedliche Möglichkeiten, wie man unter diesen Umständen zeitnah einen Zugang zum Verletzten und schlussendlich diesen aus seiner Lage befreien und versorgen kann. Hierzu gehören Schwerpunkte wie Versteifungen der Karosserie, Arten und Positionen von Airbags, alternative Antriebskonzepte (Hybrid, Gas, E-Motor, etc.) oder auch Komfortausstattungen (z.B. Memory Sitze), die den Helfern die Arbeit erschweren können.
Untermauert wurde die ganze Theorie an vielen praxisbezogenen Beispielen, die gemeinsam anhand der Erfahrungen des Ausbilders und denen der Feuerwehrfrauen und /-männer der Freiwillige Feuerwehr Walldorf besprochen wurden.
Beispielsweise sind A-, B-, C-Säulen für einen besseren Überschlagschutz der PKW teilweise so stabil gebaut, dass eine Rettungsschere mit 20-30 t Schnittkraft keine Chance mehr hat. Gefährlich für Rettungskräfte können auch viele Minuten nach dem Unfall noch nicht ausgelöste Airbags sein, wenn ein übersehener Gasgenerator beim Schaffen einer Zugangsöffnung zerschnitten wird. Gewusst wie und wo" ist in solchen Fällen der Schlüssel zum Erfolg.

Am 7.Aug., dem zweiten Tag des Seminars, hieß es dann, das zuvor Erlernte in die Praxis umzusetzen. Die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr fuhr für den praktischen Teil der Fortbildung nach Stuttgart, wo in enger Zusammenarbeit zwischen dem RTC Rescue-Training-Center und einem Automobilhersteller Rettungskräften die einmalige Chance geboten wird an aktuellen Fahrzeugen den Ernstfall zu üben.
Standardmäßig werden aus Kostengründen für Übungen verständlicherweise nur ältere Schrottfahrzeuge verwendet, der Unterschied zu modernen Fahrzeugen ist jedoch teilweise immens und war somit für die Feuerwehrfrauen und /-männer aus Walldorf sehr interessant und lehrreich, auch wenn es anfangs nicht leicht fiel in ein völlig intaktes Fahrzeug zu schneiden.
Bepackt mit eigenem Gerät, verlastet auf dem Walldorfer VRW (Vorausrüstwagen) und RW2 (größerer Rüstwagen), zerlegte die Gruppe unter Anleitung des Ausbilders eine moderne Oberklasselimousine fachgerecht in einen Haufen Blech, der jedoch für imaginäre Unfallopfer keinerlei Gefängnis mehr darstellen konnte.
Simuliert und abgearbeitet wurden unterschiedliche Szenarien, die wiederum verschiedene Lösungsansätze zulassen. Vom Plan B", den man als zweiten Weg parat haben sollte, bis zur maritim anmutenden "Muschel-", "Auster-" oder "Sardinenbüchsen-Öffnung" wurde an dem Fahrzeug vieles gezeigt und umgesetzt, um im möglichst selten auftretenden Fall der Fälle den verunfallten Insassen von modernen Pkw trotzdem eine schnelle und schonende Rettung ermöglichen zu können.
Die Freiwillige Feuerwehr Walldorf wird also weiterhin mit guter Ausstattung, Erfahrung und Wissen auf den Strassen und Autobahnen in und um Walldorf Hilfe leisten können und auch auf neue Situationen vorbereitet sein.

Kameradschaftsabend 21.08.10 - Poolparty

Die Feuerwehr Walldorf feierte am 21. August ihren Kameradschaftsabend im Holiday Inn. Nach einem kleinen Sektempfang zur Begrüßung gab es wieder reichlich zu essen. Das Wetter meinte es dieses Mal gut mit uns und so konnten der Pool auch genutzt werden. Als ersten Programmpunkt bekamen wir einen Feuerschlucker geboten und etwas später ein tolles Feuerwerk.

Übungsblock Brandbekämpfung - Wiesenstrasse

In einem im März 2009 ausgebrannten Haus konnte die Feuerwehr Walldorf eine Brandbekämpfungsübung durchführen.

Leistungsabzeichen Silber in Mauer

Bronze, Silber, Gold sind nicht nur bei Olympia die Trophäen, die es zu erzielen gilt. Nach dem Leistungsabzeichen in Bronze im letzten Jahr, traten in diesem Jahr wieder beide Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Walldorf mit dem LF8 (Löschgruppenfahrzeug) in Mauer zur Abnahme für das Leistungsabzeichen in Silber an.
Neben unserem Gruppenführer Thorsten Plachta waren dies: Lena Nicolai, Tanja Frey, Daniel Nicolai, Markus Fichtner, Timo Knopf, Ferdinand Weißbrod, David Müller, Dennis Kollenz, Andreas Guld, Detlef Raab, Jan Schirmacher, Alberto Hetzel und Christian Halm.
Die Abnahme für das Abzeichen in Bronze beschränkte sich noch auf einen simulierten Einsatz zur Brandbekämpfung, für Silber musste neben diesem direkt im Anschluss eine Übung zur Technischen Hilfeleistung (simulierter Verkehrsunfall) abgearbeitet werden.
Maßgabe für ein Bestehen oder ein schmachvolles Durchfallen waren eine knappe Zeitvorgabe sowie eine maximale Anzahl an Fehlerpunkten aus einem Fehlerkatalog, der absolute Konzentration forderte. Erschwerend kommt hinzu, dass bei den Leistungsabzeichen nahezu jedes Gruppenmitglied jede Position können muss.
Das Einsatzszenario im Brandfall beinhaltete ein zweigeschossiges Gebäude in dessen Obergeschoß ein Brand ausgebrochen war, der auf das Dach über-zuspringen drohte. Die Aufgaben der Gruppen lagen jeweils darin eine Wasser-förderung aus einem Löschteich zum Fahrzeug aufzubauen, um mit einem C-Rohr unter Atemschutz und mit Hilfe einer Steckleiter direkt zum Brandherd vorzudringen und diesen zu bekämpfen (Fallklappe zur Zeitnahme musste fallen). Parallel dazu wurde über eine zweite C-Leitung eine Riegelstellung aufgebaut, um das Ausbreiten des Brandes zu verhindern (ebenfalls mittels Fallklappe).
Als wäre ein Schaulustiger beim Passieren des Brandes vor Schreck mit dem Wagen gegen einen Baum gefahren, stand auf der nächsten Übungsbahn ein PKW, der laut Situationsvorgabe gegen einen vom Sturm umgeworfenen Baum gefahren sein soll. Der eingeklemmte Fahrer saß verletzt hinter dem Lenkrad.
Umfang dieser Übung war eine ordnungsgemäße Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, Bereitstellung und Verwendung von hydraulischem Rettungsgerät (Spreizer und Rettungsschere), um den Fahrer zu befreien, sowie eine Betreuung des Verletzten mit Überprüfung der Vitalfunktionen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Durch die vielen Übungsdienste der letzten Monate konnten jedoch beide Gruppen die Durchgänge mit sehr erfreulichem Ergebnis bewältigen
das Leistungsabzeichen in Silber war bestanden!

Wir danken allen, die uns auf vielfältige Weise unterstützt haben, im Wesentlichen aber unserem Gruppenführer Thorsten Plachta für die investierte Zeit und seine Geduld, André Köhler (seelischer Beistand und Aushilfsgruppenführer aus Lanzarote), Markus Kempf (Übungsunterstützung und Verletzter), Reinhold Hirth (schoß als Karla Kolumna bei der Abnahme viele tolle Schnappschüsse) und dem kleinen Tom mit seinem Vater, der uns an vielen Sonntagen bei den Übungen besucht und bei der Abnahme in Mauer ganz fest die Daumen gedrückt hat.

Übungsblock Technische Hilfeleistung - VU

Nachdem zwei Gruppen Ende 2009 und Anfang August diesen Jahres ein Seminar zum Thema Verkehrsunfälle mit modernen PKW besucht hatten, stand im September die Intensivierung und Wiederholung der erlernten Techniken auf dem Plan.
An drei Abenden wurde auf dem Hof eines Walldorfer Kfz-Betriebes an sechs Fahrzeugen geschnitten, gesägt und gespreizt.
Durch die ausreichende Anzahl an Übungsobjekten konnten diverse Techniken durchgeführt werden, die je nach Unfallsituation zum Tragen kommen müssen.
Ein Dank geht an unsere Ausbilder für die Planung und Organisation dieses Übungsblocks.
Ebenso bedanken möchten wir uns bei den Firmen Auto-Karosseriebau und Kfz Schmidt, Rohmer Abschleppdienst und Autoverwertung Hocker GmbH für die Bereitstellung der Übungsfahrzeuge und den Übungsflächen.

Übung Maschinisten - Schwimmbad 13.10.2010

Ein Schwimmbecken ca. 15 m breit, 25 m lang und durchschnittlich 2,2 m tief. So lautete die Übungsherausforderung für die Feuerwehr Walldorf am Mittwochabend. Wer sich erinnert, Länge x Breite x Tiefe ergibt das Volumen sprich 825 m 3; und somit ca. 825.000 Liter Wasser, die zu beseitigen waren. Das neue Walldorfer Schwimmbad hatte seine "Dichtprobe" bestanden und wollte nun wieder trocken gelegt werden, damit weitere Arbeiten verrichtet werden können. 6 Pumpen mit einer Gesamtfördermenge von 5600 Liter pro Minute wurden mal wieder an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Nachdem die Pumpen aufgestellt, die Schläuche und Saugschläuche inklusive den Saugschutzkörben gekuppelt waren wurde das Wasser wieder in den Badesee zurück gepumpt. Ca. 825.000 Liter geteilt durch 5600 Liter pro Minute ergeben unterm Strich, viel Benzinverbrauch, heiße Maschinen und knapp 2,5 Stunden dröhnende Motoren. Um 21:30 Uhr hatte man das neue Schwimmbad so weit, dass man nur noch den "Stöpsel" ziehen musste um das restliche Wasser noch abzulassen. Resümee dieser Übung: Alle Maschinen funktionieren, das Schwimmbad wird schön und hoffentlich schnell fertig.

Großer Besuch aus Freeport und Umgebung

Vom 13.-18. Oktober 2010 durfte die Feuerwehr Walldorf über 40 Kameraden und Freunde der Feuerwehr Freeport in Walldorf willkommen heißen. Die Freundschaft zwischen den Feuerwehren der Städte Walldorf und Freeport, das auf Long Island im US-Bundesstaat New York liegt, besteht bereits seit vielen Jahrzehnten; seit 2003 ist Freeport auch offiziell Partnerstadt Walldorfs.

Die amerikanische Gruppe wurde in bewährter Weise angeführt von Allen Grosser, ehemaliger Kommandant der Feuerwehr Freeport und zentrale Figur der Partnerschaft zwischen Walldorf und Freeport, Donald ("Mouse") Mauersberger und dem amtierenden Kommandanten Freeports, Danny Fee. Viele der Amerikaner hatten sich das erste Mal auf den langen Weg über den Atlantischen Ozean gemacht, der die meisten zunächst eine Woche nach Obervietach in Bayern führte, verbunden mit Ausflügen nach Linz und Passau, bevor sie nach Walldorf kamen. Mit dabei waren die Freeporter Stadträte (Trustees) Robert Kennedy und Bill White. Walldorf erwartete die amerikanischen Gäste mit einem umfangreichen Programm: Neben den offiziellen Einladungen der Delegation durch die Stadt Walldorf ins Astorhaus und ins Rathaus standen mehrere Städtetouren nach Heidelberg und Speyer, der Besuch des dortigen Technik-Museums sowie die Teilnahme an einer Übung der Feuerwehr Walldorf an.

Höhepunkt des Besuchs war zweifellos das Kerwewochenende: Die Kameraden der Feuerwehr Freeport hatten wieder einen eigenen Kerwestand aufgestellt, an dem sie unter anderem ihr traditionelles Chili con Carne verkauften, das sie zuvor eigenhändig in den Räumen der Metzgerei Amann nach einem würzigen Hausrezept zubereitet hatten. Die Kerwe-T-Shirts, die in Amerika mit einem Motiv der Partnerschaft der Feuerwehren Walldorf und Freeport bedruckt worden waren, waren bereits nach kurzer Zeit restlos verkauft. Nach dem arbeitsamen und intensiven Kerwewochenende ließen es sich die Amerikaner nicht nehmen, am Kerwemontagsfest im Feuerwehrhaus eifrig mitzuhelfen und mitzufeiern. Trotz dieses wahren Feier-Marathons blieb genug Zeit für Geselligkeit, viele interessante Gespräche, Erfahrungsaustausch und das Knüpfen neuer und das Bestärken bestehender Freundschaften das, was die Freundschaft der Feuerwehren und letztlich auch die Städtepartnerschaft ausmacht.

Ein besonderes Anliegen war den amerikanischen Feuerwehrmännern, dem im Juli plötzlich verstorbenen stellvertretenen Kommandanten Michael Schmidt an seinem Grab auf dem Walldorfer Friedhof die letzte Ehre zu erweisen. Welch zentrale Rolle Michael in der ihm so wichtigen Partnerschaft zwischen den Feuerwehren Walldorf und Freeport spielte, zeigte sich an der großen Anteilnahme, die die Amerikaner zeigten: Ein jeder legte eine weiße Rose an Michaels Grab nieder und zollte ihm so auch Dank für die enorme Arbeit, die er im Sinne der deutsch-amerikanischen Freundschaft geleistet hat. Wie umfangreich sein Einsatz war, zeigt allein die Tatsache, dass dieses Jahr vier Angehörige der Feuerwehr die Organisation des Besuches übernahmen, die Michael zuvor stets weitestgehend allein stemmte.

Wir sind sicher, dass die Kameraden und Freunde aus Freeport und Umgebung eine genauso schöne Zeit wie wir als Gastgeber hatten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen entweder in Freeport oder im nächsten Oktober in Walldorf, zur Kerwe 2011. Wir bedanken uns bei allen Kameraden, die uns bei der Organisation des Besuchs mit großen und vielen kleinen Beiträgen tatkräftig unterstützt haben vorneweg den beiden anderen Mitgliedern des Organisationsteams, Rainer Scholl und Heiko Baust. Ein Dank gilt schließlich insbesondere im Namen der Kameraden aus Freeport allen Besuchern des Standes an der Walldorfer Kerwe.

Übungsblock Brandbekämpfung - Fa. Realtech

Das Bürogebäude der Firma Realtech war Übungsobjekt der letzten Brandbekämpfungsübung. Bei Handwerkerarbeiten gab es im Keller eine Verpuffung. Ein Handwerker schaffte es noch nach draußen, der Zweite nicht. Eine weitere Person flüchtete auf das Dach, da der Treppenraum verraucht und somit der Fluchtweg nicht begehbar war. Diese Person wurde mit dem Teleskopmast gerettet. Um den vermissten Handwerker zu retten und den entstandenen Brand im Keller zu löschen gingen zwei Trupps gemeinsam vor. Der aufgefundene Handwerker wurde von einem Trupp nach oben gebracht. Der andere Trupp kümmerte sich um die Brandbekämpfung. Danach war Übungsende. Die Übung wurde besprochen und nach Neuverteilung der einzelnen Positionen die Übung nochmal durchgeführt.

Letzter Einsatz

171

12.12.2017

Verkehrsunfall LKW

B291

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Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Seit dem 01.01.2015 gilt auch in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht.

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Euro-Notruf 112

Seit 2008 sind Feuerwehr und Rettungsdienst europaweit unter der 112 erreichbar.

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